MGF - Mathe Kangourou alt
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Kangourou des Mathématiques

Preisträger der vergangenen Jahre

Wettbewerb 2017

Jedes Jahr am Känguru-Tag bricht für Millionen Teilnehmer in 50 Ländern das Mathefieber aus. Sie alle versuchen durch Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen die originellen Aufgaben beim "Kangourou des Math&eacoute;matiques" zu lösen.
Die besten fünf Prozent jeder Jahrgangsstufe werden besonders ausgezeichnet. Für sie gibt es Experimentierästen, anspruchsvolle Strategiespiele, Bücher oder komplizierte Puzzles zu gewinnen. Unter den über 900 000 deutschen Teilnehmer waren auch 70 Schülerinnen und Schüler vom Maristengymnasium Fürstenzell.
Lisa Dorfner und Paul Döring haben am besten abgeschnitten. Sie erreichten beide einen herausragenden 1. Preis und gehören damit bundesweit zur absoluten Spitze. Sehr gute Leistungen zeigten auch Maximilian Loher, Julia Braun, Anna Bremböck und Leonhard Franz, die mit einem 2.Preis, sowie Leon Hinterholzer, Toni Mayrhofer, Lea Schöffberger, Selina Wanner und Marco Reitmeier, die mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurden. Paul Döring erhielt zudem ein T-Shirt als Sonderpreis für den weitesten Känguru-Sprung. Das ist die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Aufgaben. Das vorrangige Ziel beim Känguru der Mathematik ist die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu unterstützen. Dies wurde bei den Teilnehmern des Maristengymnasiums erreicht und alle freuen sich schon heute auf den nächsten Känguru-Tag.



So sehen Sieger aus!


Wettbewerb 2016

Maristenschüler bei internationalem Mathe-Wettbewerb erfolgreich
8 Preise beim "Känguru der Mathematik 2016“ erzielt

Jedes Jahr am Känguru-Tag bricht für 6 Millionen Teilnehmer in 50 Ländern das Mathefieber aus. Sie alle versuchen durch Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen die originellen Aufgaben beim "Kangourou des Mathématiques" zu lösen.
Die besten fünf Prozent jeder Jahrgangsstufe werden besonders ausgezeichnet. Für sie gibt es Experimentierkästen, anspruchsvolle Strategiespiele, Bücher oder komplizierte Puzzles zu gewinnen.
Unter den 850 000 deutschen Teilnehmer waren auch 50 Schülerinnen und Schüler vom Maristengymnasium Fürstenzell. Die Teilnehmerzahl war relativ gering, da sich alle 10.Klassen auf Fahrtenwoche und zwei 7.Klassen gerade im Skilager befanden und somit nicht teilnehmen konnten.
Daniel Mayerhofer (6c), Paul Döring (6b), Florian Friedl (7b), Christoph Müßig (8b), Marco Reitmeier (9d) und Leonhard Franz (Q11) haben am besten abgeschnitten. Sie erreichten allesamt einen herausragenden 1. Preis und gehören damit bundesweit zur absoluten Spitze. Sehr gute Leistungen zeigten auch Anna Bremböck (9d), die mit einem 2.Preis, sowie Andreas Danneck (Q11), der mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurde. Daniel Mayrhofer erhielt zudem ein T-Shirt als Sonderpreis für den weitesten Känguru-Sprung. Das ist die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Aufgaben.
Das vorrangige Ziel beim Känguru der Mathematik ist die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu unterstützen. Dies wurde bei den Teilnehmern des Maristengymnasiums erreicht und alle freuen sich schon heute auf den nächsten Känguru-Tag.



So sehen Sieger aus!


Wettbewerb 2015
Maristenschüler bei internationalem Mathe-Wettbewerb erfolgreich
11 Preise beim "Känguru der Mathematik 2015" erzielt – Julia Braun, Daniel Mayerhofer und Florian Friedl überragend

Jedes Jahr am Känguru-Tag bricht für 6 Millionen Teilnehmer in 50 Ländern das Mathefieber aus. Sie alle versuchen durch Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen die originellen Aufgaben beim "Kangourou des Mathématiques" zu lösen. Unter den 850 000 deutschen Teilnehmer waren auch 71 Schülerinnen und Schüler vom Maristengymnasium Fürstenzell. Die besten fünf Prozent jeder Jahrgangsstufe werden besonders ausgezeichnet. Für sie gibt es Experimentierkästen, anspruchsvolle Strategiespiele, Bücher oder komplizierte Puzzles zu gewinnen.
Am Maristengymnasium haben Daniel Mayerhofer, Julia Braun (beide 5c) und Florian Friedl (6b) am besten abgeschnitten. Sie erreichten + einen herausragenden 1. Preis und gehören damit bundesweit zur absoluten Spitze.
Sehr gute Leistungen zeigten auch Paul Döring (5b), Christoph Müßig (7b), Anna Bremböck (8d), Raphael Biedermann (9c) und Alexander Neiß (10b), die mit einem 2.Preis, sowie Sarah Gerauer (8d), Felix Friedl (9a) und Johanna Aigner (Q11), die mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurden.
Florian Friedl (6b) erhielt zudem ein T-Shirt als Sonderpreis für den weitesten Känguru-Sprung. Das ist die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Aufgaben.
Das vorrangige Ziel beim Känguru der Mathematik ist die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu unterstützen. Dies wurde bei den Teilnehmern des Maristengymnasiums erreicht und alle freuen sich schon heute auf den nächsten Känguru-Tag.



Sieger 2015


Wettbewerb 2014
10 Preise beim „Känguru der Mathematik 2014“ erzielt – Florian Friedl, Alexander Neiß und Leonhard Franz überragend

Jedes Jahr am Känguru-Tag bricht für 6 Millionen Teilnehmer in 50 Ländern das Mathefieber aus. Sie alle versuchen durch Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen die originellen Aufgaben beim "Kangourou des Mathématiques" zu lösen.
Unter den 890 000 deutschen Teilnehmer waren auch 70 Schülerinnen und Schüler vom Maristengymnasium Fürstenzell. Die besten fünf Prozent jeder Jahrgangsstufe werden besonders ausgezeichnet. Für sie gibt es Experimentierkästen, anspruchsvolle Strategiespiele, Bücher oder komplizierte Puzzles zu gewinnen.
Am Maristengymnasium haben Florian Friedl (5b), Alexander Neiß (9b) und Leonhard Franz (9a) am besten abgeschnitten. Sie erreichten einen herausragenden 1. Preis und gehören damit bundesweit zur absoluten Spitze. Sehr gute Leistungen zeigten auch Christoph Müßig (6b), Elisabeth Rank (6a), Anna Bremböck (7d), die mit einem 2.Preis, sowie Marius Schwarzbauer (6c), Jan Wallner (6d), Selina Schmid (7d) und Andreas Danneck (9e), die mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurden.
Christoph Müß (6b) erhielt zudem ein T-Shirt als Sonderpreis für den weitesten Känguru-Sprung. Das ist die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Aufgaben.
Das vorrangige Ziel beim Känguru der Mathematik ist die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu unterstützen. Dies wurde bei den Teilnehmern des Maristengymnasiums erreicht und alle freuen sich schon heute auf den nächsten Känguru-Tag.



So sehen Sieger aus!


Wettbewerb 2013
6 Preise beim Känguru der Mathematik erzielt – Marco Reitmeier und Leonhard Franz überragend

Jedes Jahr am Känguru-Tag bricht für 6 Millionen Teilnehmer in 50 Ländern das Mathefieber aus. Sie alle versuchen durch Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen die originellen Aufgaben beim "Kangourou des Mathématiques“ zu lösen.
Den Namen erhielt dieser Wettstreit zu Ehren der Erfinder aus Australien, denn von ihnen kommt die erfolgreiche Idee für Form (Multiple Choice) und Inhalt der Aufgaben. Für die 850 000 deutschen Teilnehmer werden in Berlin die Urkunden gedruckt und mit den "Preisen für alle“ verschickt. So bekommt jeder ein Spiel, mit dem weitergeknobelt werden kann. Die besten fünf Prozent jeder Jahrgangsstufe werden besonders ausgezeichnet. Für sie gibt es Experimentierkästen, anspruchsvolle Strategiespiele, Bücher oder komplizierte Puzzles.
Am Maristengymnasium Fürstenzell haben 130 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Marco Reitmeier (6e) und Leonhard Franz (8a) haben dabei am besten abgeschnitten. Sie erhielten einen 1. Preis und gehören damit bundesweit zur absoluten Spitze. Mit seiner Punktzahl platzierte sich Marco unter die besten 500 von über 170000 Teilnehmern und Leonhard unter die besten 300 von insgesamt fast 50 000 Teilnehmern ihrer jeweiligen Jahrgangsstufe.
Sehr gute Leistungen zeigten auch Christoph Müßig (5b), Felix Friedl (7b), Andreas Danneck (8e) und Valentin Rager (9c), die mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurden.
Sophia Pannermayr (6d) erhielt zudem ein T-Shirt als Sonderpreis für den weitesten Känguru-Sprung, das ist die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Aufgaben.
Das vorrangige Ziel beim KäM;nguru der Mathematik ist die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu unterstützen. Dies wurde bei den Teilnehmern am Maristengymnasium erreicht und alle freuen sich auf den nächsten Känguru-Tag.



Fachbetreuer Herr Scheibenzuber, Marco Reitmeier, Christoph Müßig, Andreas Danneck, Valentin Rager, Felix Friedl, Sophia Pannermayr und Leonhard Franz


Wettbewerb 2012
9 Preise beim Känguru der Mathematik erzielt – Leonhard Franz überragend
Jedes Jahr am Känguru-Tag bricht für 6 Millionen Teilnehmer in 50 Ländern das Mathefieber aus. Sie alle versuchen durch Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen die originellen Aufgaben beim „Kangourou des Mathématiques“ zu lösen. Den Namen erhielt dieser Wettstreit zu Ehren der Erfinder aus Australien, denn von ihnen kommt die erfolgreiche Idee für Form (Multiple Choice) und Inhalt der Aufgaben. Für die 800 000 deutschen Teilnehmer werden in Berlin die Urkunden gedruckt und mit den „Preisen für alle“ verschickt. So bekommt jeder ein Spiel, mit dem weitergeknobelt werden kann. Die besten fünf Prozent jeder Jahrgangsstufe werden besonders ausgezeichnet. Für sie gibt es Experimentierkästen, anspruchsvolle Strategiespiele, Bücher oder komplizierte Puzzles.
Am Maristengymnasium Fürstenzell hat Leonhard Franz (7a) am besten abgeschnitten. Er erhielt einen 1. Preis und gehört damit bundesweit zu der absoluten Spitze. Mit seiner Punktzahl platzierte sich Leonhard unter den besten 400 von insgesamt fast 100 000 Teilnehmern seiner Jahrgangsstufe.
Eine sehr gute Leistung zeigte auch Larissa Kreuzhuber (5b), die mit einem 2. Preis ausgezeichnet wurde.
3. Preise gab es für Marco Reitmeier (5b), Selina Schmid (5d), Emilie Fulchiron (5b), Alexander Neiß (7b), Maria Rogowsky (7b), Fabian Maier (7c) und Johanna Aigner (8b). Letztere erhielt auch ein T-Shirt als Sonderpreis für den weitesten Känguru-Sprung, das ist die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Aufgaben. Johanna Aigner wurde vom Mathefieber besonders intensiv infiziert, schließlich hat sie in diesem Schuljahr bereits an drei weiteren Mathematik-Wettbewerben erfolgreich teilgenommen.
Das vorrangige Ziel beim Känguru der Mathematik ist die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu unterstützen. Dies wurde bei den Teilnehmern am Maristengymnasium erreicht und alle freuen sich auf den nächsten Känguru-Tag.


Wettbewerbsbetreuer Bernhard Dorfner gratuliert den Siegern (von links) Alexander Neiß, Marco Reitmeier, Johanna Aigner, Emilie Fulchiron, Maria Rogowsky, Selina Schmid, Larissa Kreuzhuber.



Wettbewerb 2011
Alexander Neiß erzielt 1. Preis bei Mathematik-Wettbewerb
Känguru-Tag ist traditionell der dritte Donnerstag im März. Außergewöhnlich früh wurde in diesem Jahr das Abitur geschrieben. Damit ergab sich die besondere Gelegenheit, dass der internationale Mathematik-Wettbewerb am Maristengymnasium unter Abitur-Bedingungen durchgeführt werden konnte. So fanden sich 95 Schüler in der mit Einzeltischen ausgestatteten kleinen Turnhalle ein. Trotz der großen Anzahl herrschte wie bei der Reifeprüfung eine sehr konzentrierte und gespannte Stimmung. Es wurde eifrig gerechnet, geknobelt und vielleicht auch mal geraten, welche der fünf Antwortmöglichkeiten angekreuzt werden muss. Mit 30 Aufgaben in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen findet jeder Schüler seine Herausforderung, denn Känguru der Mathematik will bewusst nicht nur die Spitzenschüler erreichen. Deshalb werden alle Teilnehmer mit einer Urkunde und einem Erinnerungsgeschenk belohnt. Für die besten fünf Prozent der über 870 000 Teilnehmer in Deutschland werden Preise vergeben. Unter den Maristenschülern ragt dabei Alexander Neiß (6b) besonders hervor. Er erreichte einen 1. Preis und gehört damit bundesweit zur absoluten Spitzengruppe seiner Jahrgangsstufe. Einen 2. Preis erzielte Leonhard Franz (6a), der damit seinen Erfolg vom letzten Jahr wiederholen konnte. Über 3. Preise können sich Fabian Maier (6c), Samuel Danner (6b), Michael Krompass (6f), Julian Schwarzbauer (6d), Maria Rogowsky (6b) und Lea Kapsner (7c) freuen. Die Preisträger erhielten anspruchsvolle Strategiespiele, Bücher oder komplizierte Puzzles. Originell bei diesem Wettbewerb ist auch die Vergabe des Sonderpreises. Fabian Maier erhielt ein T-Shirt für den weitesten „Känguru-Sprung“, das ist die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten an seiner Schule. Im nächsten Jahr gibt es kein K13-Abitur mehr, auf den Känguru-Wettbewerb am 15. März 2012 freuen sich aber schon jetzt viele junge Knobler.


Wettbewerbsbetreuer Bernhard Dorfner gratuliert den Siegern (von links) Alexander Neiß, Marco Reitmeier, Johanna Aigner, Emilie Fulchiron, Maria Rogowsky, Selina Schmid, Larissa Kreuzhuber.


Wettbewerb 2010
Schon zur Tradition geworden ist an unserer Schule die Teilnahme am internationalen Wettbewerb „Känguru der Mathematik“. Der im Multiple-Choice-Verfahren durchgeführte Test wird zentral in Berlin ausgewertet. Die Veranstalter haben sich als Ziel gesetzt, nicht nur Spitzen zu fördern, sondern vor allem die Begeisterung für Mathematik bei möglichst vielen zu entfachen. So bekommt jeder Teilnehmer eine Urkunde und ein „Mini-Baumeisterspiel“ als Erinnerungsgeschenk. Die besten fünf Prozent jeder Jahrgangsstufe werden zusätzlich ausgezeichnet. Von den Fürstenzellern war Leonhard Franz aus der Klasse 5a am erfolgreichsten. Er erreichte einen 2. Preis und hatte auch die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten. Für diesen weitesten „Kängurusprung“ bekam er zusätzlich ein T-Shirt. Jeweils einen 3. Preis bekamen Lena Materna (5c), Florian Caro (7a), Stephan Freitag (8a) und Mathias Steinhuber (8d) zugesprochen.
Schulleiter Dr. Roland Feucht gratulierte den Preisträgern und überreichte die Preise mit der Bitte, dass sie weiterhin ihre Talente engagiert einbringen.


Schulleiter Dr. Roland Feucht (rechts) und Wettbewerbsbetreuer Bernhard Dorfner mit den erfolgreichen Teilnehmern Florian Caro, Stephan Freitag, Leonhard Franz, Lena Materna und Mathias Steinhuber,


Wettbewerb 2009
Was machen Schüler am Känguru-Tag? Sie versammeln sich in großen Prüfungsräumen, lösen Mathematik-Aufgaben und haben dabei auch noch Spaß. Über 800 000 Teilnehmer konnte der etwas andere Mathematik-Wettbewerb bundesweit im Jahr 2009 begeistern. Am Maristengymnasium Fürstenzell haben etwa 100 Schülerinnen und Schüler mit großer Konzentration und spürbarer Spannung im großen Speisesaal die 30 kniffligen Multiple-Choice-Aufgaben in 75 Minuten bearbeitet. Mit diesem besonderen Erlebnis die Freude an der Mathematik zu fördern ist das Hauptziel vom „Känguru der Mathematik“. Deshalb wird jeder Teilnehmer mit einer Urkunde und einem Erinnerungsgeschenk belohnt. Zu jedem Wettbewerb gehören aber auch Sieger und so gibt es für die besten fünf Prozent der Teilnehmer jeder Jahrgangsstufe Preise. Vom Maristengymnasium konnten sich 15 junge Mathematiker in dieser ausgezeichneten Gruppe etablieren und dürfen sich über schöne Sachpreise freuen. 2. Preise gehen an Christina Pfeiffer (6b), Hanna Seegerer (8a), Moritz Reichhart (8b) und Christoph Neustifter (10c). Sie erhalten komplizierte Puzzles oder Spiele, mit denen man auf anregende Weise vorauszuplanen lernt. Bücher und interessante, anspruchsvolle Kartenspiele gibt es für die 3. Preise. Diese konnten sich Felix Rohrmoser (6c), Jonas Dohrmann (6a), Ferdinand Bachmeier (7c), Laura Hiendl (7a), Mathias Steinhuber (7d) Stephan Freitag (7a), Moritz Huber (7d), Theresa Golke (8a), Claudia Stockinger (8b), Helena Pfeiffer (8a) und Mathias Schreiner (9c) sichern. Originell ist auch die Vergabe des Schulpreises. Dieser Sonderpreis geht an Theresa Golke, weil sie die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten vorzuweisen hat. Nach dem spannenden Warten auf die Ergebnisse von der zentralen Auswertung in Berlin beginnt nun wieder die Vorfreude auf den 3. Donnerstag im März 2010, das ist nämlich der nächste Känguru-Tag.


Schulleiter Dr. Roland Feucht mit den Preisträgern (v.l.) Felix Rohrmoser, Claudia Stockinger, Theresa Golke, Moritz Reichhart, Hanna Seegerer, Mathias Steinhuber, Helena Pfeiffer, Moritz Huber, Laura Hiendl, Christoph Neustifter, Stephan Freitag, Ferdinand Bachmeier, Christina Pfeiffer und Jonas Dohrmann. (Nicht auf dem Bild: Mathias Schreiner)


Wettbewerb 2008
Laura Simböck erreicht einen 1. Preis
Das Jahr 2008 ist das Wissenschaftsjahr der Mathematik. Es bietet Gelegenheit, die Vielfalt und die Bedeutung der Mathematik kennen zu lernen und die Faszination für diese Wissenschaft zu spüren. In den Schulen werden die Wettbewerbe besonders beworben, um möglichst viele für die Mathematik zu begeistern. Am eindruckvollsten gelingt dies mit dem „Känguru der Mathematik“. Über eine dreiviertel Million Schülerinnen und Schüler haben sich in diesem Jahr bundesweit beteiligt. Auch am Maristengymnasium Fürstenzell wurde mit 118 Teilnehmern ein neuer Rekord aufgestellt. Trotz der großen Anzahl knistert es förmlich vor Spannung in den Prüfungsräumen. Höchste Konzentration auf 30 Fragen, die in 75 Minuten bearbeitet werden müssen.
Dann das Hoffen auf ein gutes Ergebnis, das für alle deutschen Schulen zentral aus Berlin verschickt wird und durch die große Teilnehmerzahl lange auf sich warten lässt. Schließlich bekommt jeder Teilnehmer eine Urkunde und ein Erinnerungsgeschenk und für die besten fünf Prozent gibt es attraktive Preise.
Zehn von diesen Preisen gingen in diesem Jahr an Maristenschüler. Am besten abgeschnitten hat dabei Laura Simböck (5b). Sie erzielte einen 1. Preis und gehört damit zur absoluten Spitze bundesweit. Ihre Belohnung ist ein Experimentierkasten „Elektro-Zauber“. Zweite Preise sind Bücher und komplizierte Puzzles. Darüber können sich Christina Pfeiffer (5b), Daniel Ziegler (6c), Anton Eder (6a), Christoph Neustifter (9c) und Michael Freitag (10b) freuen. Je einen 3. Preis bekommen Antonia Werner (5a), Maximilian Mayer (7c), Paula Sabisch (8c) und Manuel Herrmann (9b).
An jeder Schule mit mindestens 15 Teilnehmern wird ein Sonderpreis für den größten Känguru-Sprung vergeben. Laura Schuberth (6b) hat 18 aufeinander folgende Aufgaben richtig beantwortet und bekommt dafür ein T-Shirt.
Allen Teilnehmern brachte der Wettbewerb jedenfalls viel Spaß und Spannung. Und auch wenn das Jahr 2009 einer anderen Wissenschaft gewidmet wird, am Känguru-Tag sind wieder alle Mathematiker!


Schulleiter Dr. Roland Feucht und Wettbewerbsbetreuer Bernhard Dorfner ( hinten rechts) mit den Preisträgern (von links) Daniel Ziegler, Christoph Neustifter, Manuel Herrmann, Anton Eder, Maximilian Mayer, Antonia Werner, Michael Freitag, Paula Sabisch, Christina Pfeiffer, Laura Schuberth und Laura Simböck


Wettbewerb 2007
16 Preise beim Känguru der Mathematik abgeräumt - Maximilian Mayer überragend
Was stellen Sie sich unter einem „Känguru-Tag“ vor? An Mathematik denken dabei wohl die wenigsten. Doch für knapp 550 000 Schüler in ganz Deutschland ist es der Tag, an dem mit unterhaltsamen Aufgaben geknobelt und getüftelt werden kann.
Der Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ stammt aus Frankreich und wird in Deutschland von der Humboldt-Universität zu Berlin organisiert.
Am Maristengymnasium Fürstenzell haben sich 65 Schülerinnen und Schüler mit den 30 Aufgaben auseinandergesetzt und dies noch dazu sehr erfolgreich. Überragend war dabei Maximilian Mayer aus der Klasse 6c. Ihm gelang es, die ersten 29 Aufgaben alle richtig zu bearbeiten. Für diese tolle Leistung erhielt er einen Bausatz für das Modell einer Windkraftanlage. Außerdem sicherte er sich das T-Shirt für den erfolgreichsten Teilnehmer der Schule.
Ebenfalls einen ersten Preis erzielte Michael Freitag aus der Klasse 9b. Michael ist seit Jahren beim Känguru-Wettbewerb erfolgreich und konnte sich auch in diesem Jahr unter den besten 160 von 40 000 Teilnehmern seiner Jahrgangsstufe platzieren.
Vier Maristenschüler konnten von ihrem Schulleiter Dr. Roland Feucht einen zweiten Preis in Empfang nehmen. Maria Blümlhuber (5d), Laura Schuberth (5b), Patrick Eckbauer (6d) und Manuel Herrmann (8b) erhielten für ihre sehr guten Ergebnisse Bücher und komplizierte Puzzles. Dritte Preise werden bis zu den besten 5 Prozent der jeweiligen Jahrgangsstufe vergeben. Von den Fürstenzellern konnten sich Jonas Paletschek (5c), Stephan Freitag, Laura Hiendl, Florian Strasser (jeweils 5a), Claudia Stockinger (6b), Thomas Wagner (6a), Paula Sabisch (7c), Konstantin Obernhuber (9b), Corinna Danninger (10a) und Raphael Trost (11a) über Bücher und anspruchsvolle Kartenspiele freuen.

Beispiel
Schulleiter Dr. Roland Feucht (hinten, Mitte) und Wettbewerbsbetreuer Bernhard Dorfner mit den erfolgreichen Mathematikern (v.l.) Patrick Eckbauer, Paula Sabisch, Laura Hiendl, Thomas Wagner, Maria Blümlhuber, Michael Freitag, Jonas Paletschek, Konstantin Obernhuber, Florian Strasser, Manuel Herrmann, Stephan Freitag, Raphael Trost, Maximilian Mayer und Claudia Stockinger.



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