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Mathematik zum Anfassen

Mathematik so richtig greifbar machen, zum Anfassen eben, war die Idee von Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher, die er zunächst in einer Wanderausstellung realisierte. Diese Ausstellung faszinierte auch die Schüler des Maristengymnasiums Fürstenzell, als diese in Deggendorf bzw. Straubing gastierte. Inzwischen ist ein richtiges Mitmachmuseum daraus geworden, das aber leider in Gießen steht.
Nachdem ein jährlicher Besuch jetzt nicht mehr möglich ist, wurde versucht, eine schuleigene Ausstellung aufzubauen. Jedes Jahr am Tag der öffenen Tür wird Mathematik zum Anfassen mit eigenen Exponaten präsentiert. Manche Modelle wurden von Schülern im Rahmen einer Facharbeit im Leistungskurs Mathematik gebaut. Auch der Pluskurs Mathematik brachte seine Beiträge. Letztlich kann man viele Knobelspiele auch im Handel erwerben.
So entstand eine Sammlung mathematischer Ausstellungsstücke, bei denen man wirklich Hand anlegen muss, um sie zu begreifen und die Aufgabe zu lösen. Man kann nach dem Vorbild von Leonardo da Vinci Brücken aus Holzstäben bauen ohne Leim, Nägel oder Seile. Dass Räder nicht unbedingt rund sein müssen, demonstrieren die Gleichdicke. Mit drei- vier, fünf- und sechseckigen Steckrahmen lassen sich geometrische Körper bauen. Es werden Tetraeder in Würfel gesteckt, Pyramiden zusammengesetzt, Zwerge versteckt und vieles mehr. So wird Mathematik lebendig und animiert Jung und Alt zum Mitmachen.



Die Bilder entstanden bei den Projekttagen. Es sollten Exponate für "Mathematik zum Anfassen" gebastelt werden. Es entstanden Kantenmodelle, die in Seifenlauge getaucht werden und ein großer Tetraeder, der in einen Würfel passen soll. Die farbigen Kisten können eine durch die andere durchgeschoben werden, keine kann als "die größte" festgemacht werden.


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