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Fächer > Mathe > Mathematik Olympiade alt


Mathematik-Olympiade und Fürther Mathematik-Olympiade

Wettbewerbe der vergangenen Jahre

Wettbewerb 2017
Die Mathematik-Olympiade ist ein vierstufiger Klausurwettbewerb, der bundesweit ausgetragen wird. Die besten bayerischen Schülerinnen und Schüler aus der vorausgegangenen Schul- und Regionalrunde erreichten die Landesrunde. Die Schülerinnen und Schüler ab der 7.Klasse traten vom 23. bis zum 25. Februar 2018 an der Universität Passau zur Landesrunde an, die Kinder der 6.Klasse am 09. März ebenfalls an der Uni Passau, darunter auch einige Schülerinnen und Schüler des Maristengymnasiums Fürstenzell.
Benedikt Fochler (8. Jgst.) konnte sich hierbei erstmals für diese 3.Runde qualifizieren. Alle Fürstenzeller Teilnehmer haben in zwei vierstündigen Klausuren gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt. Maria Mader (6.Jgst.), Andrei Draia (6.Jgst.), Paul Döring (8. Jgst.), Florian Friedl (9. Jgst.) und Anna Bremböck (11. Jgst.) haben einen 3.Preis und Julia Braun (8. Jgst.) und Lisa Dorfner (6. Jgst.) sogar einen 2.Preis errungen. Julia Braun wurde außerdem noch zu einem mathematischen Trainingsseminar ins mittelfränkische Pleinfeld eingeladen.


Fotoquelle: www.mo-by.de


Wettbewerb 2017
Die Mathematik-Olympiade ist ein vierstufiger Klausurwettbewerb, der bundesweit ausgetragen wird. Die besten bayerischen Schülerinnen und Schüler aus der vorausgegangenen Schul- und Regionalrunde erreichten die Landesrunde.
Die Schülerinnen und Schüler ab der 7.Klasse traten vom 24. bis zum 26. Februar 2017 an der Universität Würzburg zur Landesrunde an, darunter auch einige Schülerinnen und Schüler des Maristengymnasiums Fürstenzell.
Paul Döring (7.Jgst.), Florian Friedl (8.Jgst.) und Anna Bremböck (10.Jgst.) haben hierbei in zwei vierstündigen Klausuren gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt. Paul Döring hat einen 3.Preis und Florian Friedl sogar einen 2.Preis errungen.
Florian Friedl wurde außerdem noch zu einem mathematischen Trainingsseminar ins mittelfränkische Pleinfeld eingeladen.




Wettbewerb 2016
Die Mathematik-Olympiade (MO) ist ein vierstufiger Klausurwettbewerb, an dem bundesweit jährlich rund 200.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Die besten bayerischen Schülerinnen und Schüler aus der vorausgegangenen Schul- und Regionalrunde erreichten die Landesrunde.
Die Schülerinnen und Schüler ab der 7.Klasse traten vom 26. bis zum 28. Februar 2016 an der Universität Passau zur Landesrunde an, die jüngeren aus der 5. und 6. Jahrgangsstufe absolvierten diese am 11. März ebenfalls an der Universität Passau, darunter auch einige Schülerinnen und Schüler des Maristengymnasiums Fürstenzell.
Folgende Schüler des Maristengymnasiums haben hierbei sehr gute Ergebnisse erzielt: Florian Friedl (7.Jgst.) hat einen 3.Preis, Christoph Müßig (8.Jgst.) einen 2.Preis und Julia Braun (6.Jgst.) hat sogar einen herausragenden 1.Preis errungen. Christoph Müßig wurde außerdem noch zu einem mathematischen Trainingsseminar ins mittelfränkische Pleinfeld eingeladen.


Wettbewerb 2015
Die Mathematik-Olympiade (MO) ist ein vierstufiger Klausurwettbewerb, an dem bundesweit jährlich rund 200.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Die besten bayerischen Schülerinnen und Schüler aus der vorausgegangenen Schul- und Regionalrunde erreichten die Landesrunde.
Die Schülerinnen und Schüler ab der 7.Klasse traten vom 20. bis zum 22. Februar 2015 an der Universität Würzburg zur Landesrunde an, die jüngeren aus der 5. und 6.Jahrgangsstufe absolvierten diese am 27. Februar an der Universität Passau, darunter auch einige Schülerinnen und Schüler des Maristengymnasiums Fürstenzell.
Folgende Schüler des Maristengymnasiums haben hierbei sehr gute Ergebnisse erzielt. Leonhard Franz (10.Jgst.) hat einen 3.Preis, Anna Bremböck (8.Jgst.) einen 2.Preis und Florian Friedl (6.Jgst.) sogar einen herausragenden 1.Preis errungen.
Leonhard Franz und Anna Bremböck wurden außerdem noch zu einem mathematischen Trainingsseminar ins mittelfränkische Pleinfeld eingeladen.




Wettbewerb 2014
Die Mathematik-Olympiade (MO) ist ein vierstufiger Klausurwettbewerb, an dem bundesweit jährlich rund 200.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen.
Die 170 besten bayerischen Schülerinnen und Schüler aus der vorausgegangenen Schul- und Regionalrunde erreichten die Landesrunde. Die Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse traten vom 21. bis zum 23. Februar 2014 an der Universität Passau zur Landesrunde an, die jüngeren aus der 5. und 6. Jahrgangsstufe absolvierten diese am 14. März ebenfalls in Passau, darunter auch einige Schülerinnen und Schüler des Maristengymnasiums Fürstenzell.
Folgende Schüler des Maristengymnasiums haben hierbei sehr gute Ergebnisse erzielt: Leonhard Franz (9.Jgst.) hat einen 3.Preis, Marco Reitmeier (7.Jgst.) einen 2.Preis und Christoph Müßig (6.Jgst.) sogar einen herausragenden 1.Preis errungen.
Zudem waren zwei Schüler beim 16.Landeswettbewerb Mathematik Bayern erfolgreich. Leonhard Franz hat in der 1.Runde einen 2.Preis und Johanna Aigner einen 1.Preis erreicht. Auch in der 2.Runde haben beide beachtliche Ergebnisse erzielt.

Bei der Fü:rther Mathematik-Olympiade (FüMO) konnte Anna Bremböck (7d) überzeugen. Sie schnitt bei den zwei als Hausaufgabe gestellten Runden so gut ab, dass sie zum Siegerseminar der besten Teilnehmer Niederbayerns an der Universität Passau eingeladen wurde.
Mathias Steinhuber (Q12) hat seine langjährige Erfahrung bei Mathematik-Wettbewerben zum Abschluss seiner Schulzeit noch einmal voll eingesetzt. Beim Bundeswettbewerb Mathematik erreichte er in der ersten Runde einen hervorragenden 1. Preis. Dies gelang in seiner Altersstufe in Bayern insgesamt nur 14 Teilnehmern. Verdientermaßen wurde Mathias bei der Abiturfeier der DMV-Abiturpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung verliehen.

Wettbewerb 2013
Bei "Olympiade" denkt man zuerst an Leichtathletik, Zehnkampf, Fechten, aber vielleicht nicht an Mathematik. Tatsächlich treten aber auch Mathematikerinnen und Mathematiker national und international an, um in der "Mathematik-Olympiade" ihre Kräfte zu messen, und es ist selbstverständlich, dass die Olympioniken dabei eine strenge Vorauswahl zu meistern haben und intensiv trainieren.
Auch Schüler des Maristengymnasiums Fürstenzell haben sich dieser Herausforderung gestellt.
Die Mathematik-Olympiade (MO) ist ein vierstufiger Klausurwettbewerb, an dem bundesweit jährlich rund 200.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Die 147 besten bayerischen Schülerinnen und Schüler aus der vorausgegangenen Schul- und Regionalrunde erreichten die Landesrunde. Die Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse traten vom 22. bis zum 24. Februar an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zur Landesrunde an, die jüngeren aus der 5. und 6. Jahrgangsstufe absolvierten diese vom 28. Februar bis 1. März an der Universität Passau, darunter auch einige Schülerinnen und Schüler des Maristengymnasiums Fürstenzell.
In dieser Gruppe erreichten Felix Dorfner (5. Jgst.), Christoph Müßig (5. Jgst.) und Anna Bremböck (6. Jgst.) einen 2. Preis, Marco Reitmeier (6. Jgst) einen 3. Preis und Christina Hittinger (5. Jgst.) verdiente sich eine Anerkennung. Alle erfolgreichen Teilnehmer wurden mit Urkunden und Buchpreisen ausgezeichnet.
Für die "älteren" Teilnehmer vom Maristengymnasium waren die drei gemeinsamen Tage in Würzburg ein tolles Erlebnis. Neben einem abwechslungsreichen Freizeitprogramm mussten natürlich auch Klausuren geschrieben werden. Johanna Aigner (9. Jgst.) und Mathias Steinhuber (11. Jgst.) haben hierbei erfolgreich teilgenommen. Leonhard Franz (8. Jgst.) hat sogar einen herausragenden 3.Preis errungen und wurde damit vom 08. bis 11. März zu einem mathematischen Trainingsseminar ins mittelfränkische Pleinfeld eingeladen.

Wettbewerbsbetreuer Herr Scheibenzuber,Herr Dr. Feucht und erfolgreiche "Mathe-Olympioniken"


Wettbewerb 2012
Bei den überregionalen Wettbewerben konnten Maristenschüler in diesem Schuljahr sehr erfreuliche Erfolge feiern.
Mathias Steinhuber (10d) konnte seine Leistung vom letzten Schuljahr bestätigen und wurde erneut zum Trainingsseminar für die Bundesrunde der Mathematik-Olympiade eingeladen. Nach einer Hausaufgabe und insgesamt drei jeweils vierstündigen Klausuren durfte er in das fränkische Pleinfeld reisen, um mit 40 begabten Mathematikern aus ganz Bayern weiter gefördert zu werden. Von Mittwoch, 7.3. bis Samstag, 10.3.2012 rauchten die Köpfe bei schwierigen Wettbewerbsaufgaben und mathematischer Theorie, die weit über die Schulmathematik hinausreicht. Trotz eines kleinen Rahmenprogramms zur Auflockerung erlebte Mathias sehr anstrengende Tage mit vielen neuen mathematischen Erkenntnissen.
Für die wöchentliche Fahrt am Freitagnachmittag zum Mathezirkel an der Universität Passau hat Mathias in diesem Schuljahr eine Fahrgemeinschaft gefunden. Gemeinsam mit Leonhard Franz (7a) werden zum Abschluss der Schulwoche noch einmal alle Reserven mobilisiert, um 90 Minuten lang Lösungsstrategien für Wettbewerbsaufgaben zu lernen und zu trainieren. Dr. Erich Fuchs von der Fakultät für Mathematik und Informatik bietet diese kostenlose Förderung an.
Mit dieser Schulung und einer außerordentlichen Begabung konnte Leonhard Franz bei der Mathematik-Olympiade tolle Ergebnisse erzielen. Er erreichte bei allen drei Runden einen 1. Preis. Dabei wurde die vierstündige Klausur der zweiten Runde sogar mit voller Punktzahl bewertet. Die dritte Runde wurde vom 15. bis zum 17. Februar 2012 in Passau abgehalten. Unter allen niederbayerischen Mathematik-Olympioniken konnte Leonhard als einziger Teilnehmer seiner Jahrgangsstufe einen 1. Preis erzielen. Nachdem in der Unterstufe der Wettbewerb nach dieser Landesrunde endet, kann sich Leonhard durchaus als niederbayerischer Meister fühlen.
Gut abgeschnitten bei der 3. Runde der Mathematik-Olympiade haben auch Alexander Neiß (7b) und Johanna Aigner (8b). Alexander erhielt für seine Leistung eine Anerkennung und konnte sich bei den in diesem Jahr sehr schwierigen Aufgaben als sechster unter den niederbayerischen Teilnehmern einordnen. Johanna ist die fleißigste Wettbewerbsteilnehmerin unserer Schule. Neben der Mathematik-Olympiade hat sie auch die Aufgaben des Landeswettbewerbs Mathematik bearbeitet. Während sie bei diesen beiden Wettbewerben mit guten Leistungen nur knapp einen Preise verpasste, konnte sie bei der Fürther Mathematik-Olympiade wie bereits in den beiden Jahren zuvor voll überzeugen. Nach zwei Runden, die zentral für Niederbayern korrigiert werden, hat sich Johanna für das Siegerseminar am Mittwoch, den 27. 6.2012 an der Universität Passau qualifiziert. Wieder ein anstrengender Tag, an dem viel Mathematik angeboten wird. Für unsere eifrigen Mathecracks ist das tatsächlich eine Belohnung.





Wettbewerb 2011
Ein besonderer Erfolg bei der Mathematik-Olympiade gelang im Schuljahr 2010/11 Mathias Steinhuber (9d). Er wurde zusammen mit 40 begabten Mathematikern aus ganz Bayern zum Mathematikseminar in Pleinfeld eingeladen. Die Einladung dazu hat er sich in drei anspruchsvollen Runden erarbeitet. Die erste Runde wurde als Hausaufgabe gestellt. Dabei erreichte Mathias mit 91% der Punkte einen 1. Preis. In der zweiten Runde wurde eine vierstündige Klausur an einem Vormittag an unserer Schule durchgeführt. Mit einer Anerkennung wurde Mathias von den Organisatoren an der Universität Passau zur Landesrunde eingeladen. Von Mittwoch, 23.2. bis Freitag, 25.2.2011 konnte er sich mit den besten Mathematik-Olympioniken Niederbayerns messen. Diesmal mussten zwei vierstündige Klausuren bewältiget werden. Als Ausgleich wurde ein kleines Rahmenprogramm geboten. Auch in dieser dritten Runde erreichte Mathias eine Anerkennung und wurde zum Trainingslager für die Bundesrunde eingeladen. Von Mittwoch, 16.3. bis Samstag, 19.3.2011 wurde im fränkischen Pleinfeld die mathematische Elite Bayerns versammelt. In anspruchsvollen Kursen wurde sie in die höhere Mathematik eingeweiht und übte sich an schwierigen Wettbewerbsaufgaben. Zum Abschluss wurde die bayerische Mannschaft für die Bundesrunde ausgewählt. Für Mathias waren diese Tage eine sehr anstrengende, aber interessante Erfahrung.
Nebenbei nimmt Mathias Steinhuber auch noch am Mathezirkel der Universität Passau teil. Jeden Freitag fährt er unmittelbar nach Unterrichtsende nach Passau, um an der Universität 90 Minuten lang Lösungsstrategien für Wettbewerbsaufgaben kennen zu lernen und zu trainieren. Fahrtechnisch unterstützt von Frau Dagmar Binder und seinen Eltern bringt er nach einer anstrengenden Schulwoche noch Zeit, Energie und Begeisterung auf, um sich an mathematischen Problemstellungen zu versuchen und das logische Denkvermögen zu schulen. Dieser Einsatz verdient wirklich Respekt und bestätigt sein großes mathematisches Interesse.

Johanna Aigner und Alexander Neiß nach der Landesrunde auf den Stufen zur höheren Mathematik an der Universität Passau.
Jeder Wettbewerb hat seine Reize. Johanna Aigner (7b) hat besonderen Gefallen an der Fürther Mathematik-Olympiade gefunden. Dieser Wettbewerb richtet sich an Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 6 bis 8 und wird zentral korrigiert. Wichtig ist den Organisatoren dabei eine gut begründete, sorgfältig ausgearbeitete Lösung. So müssen sich die Teilnehmer nicht nur mit der Lösungsidee beschäftigen, sondern auch mit der genauen Darstellung des Lösungsweges. Johanna hat beide Runden sehr erfolgreich bearbeitet und sich so für das FüMO-Seminar qualifiziert. Am Mittwoch, den 6. Juli 2011 wurden die 25 besten Teilnehmer Niederbayerns an die Universität Passau eingeladen. Dort wurden ihnen Kursangebote für begabte Schüler vorgestellt. Auch interessante Knobelaufgaben wurden bearbeitet. Am Nachmittag bekamen die erfolgreichen Teilnehmer von Klaus Drauschke, dem Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Niederbayern, ihre Urkunden überreicht.



Wettbewerb 2010
An der Mathematik-Olympiade haben in diesem Schuljahr Mathias Steinhuber (8d) und Alexander Reindl (K12) sehr erfolgreich teilgenommen.
Die erste Runde wurde als Hausaufgabe gestellt. Dabei erreichte Mathias mit 95% der Punkte einen 1. Preis, Alexander qualifizierte sich mit einem 3. Preis ebenfalls für die zweite Runde.
Diese wurde in Form einer vierstündigen Klausur an einem Vormittag an unserer Schule durchgeführt. Mit einer Anerkennung für Mathias und erneut einem 3. Preis für Alexander wurden die beiden von den Organisatoren an der Universität Passau zur Landesrunde eingeladen. Von Mittwoch, den 24.2.2010 bis Freitag, den 26.2.2010 konnten sich die beiden mit den besten Mathematik-Olympioniken aus ganz Niederbayern messen. Sie mussten diesmal zwei vierstündige Klausuren bewältigen und bekamen als Ausgleich ein kleines Rahmenprogramm geboten. Mathias Steinhuber erzielte dabei einen guten 3. Preis und konnte sich damit in seiner Jahrgangsstufe unter den vier besten Teilnehmern Niederbayerns platzieren. Auf diese Wettbewerbsaufgaben wurden die beiden durch die Teilnahme am Mathezirkel an der Universität Passau hervorragend vorbereitet. Jeden Freitag fahren Mathias Steinhuber und Alexander Reindl unmittelbar nach Unterrichtsende nach Passau, um an der Universität 90 Minuten lang L&ösungsstrategien für schwierige Wettbewerbsaufgaben kennen zu lernen und zu trainieren. Fahrtechnisch unterstützt von Frau Dagmar Binder und ihren Eltern bringen sie nach einer anstrengenden Schulwoche noch Zeit, Energie und Begeisterung auf, um sich an mathematischen Problemstellungen zu versuchen und das logische Denkvermögen zu schulen. Dieser Einsatz verdient wirklich Respekt und wird sich bestimmt in einer hervorragenden Perspektive im mathematischen Bereich bezahlt machen.

Alexander Reindl und Mathias Steinhuber mit Dr. Erich Fuchs von der Universität Passau, der die Landesrunde der MO organisiert und den Mathezirkel anbietet.
Jeder Wettbewerb hat seine Reize. Johanna Aigner (6b) hat besonderen Gefallen an der Fürther Mathematik-Olympiade gefunden.
Dieser Wettbewerb richtet sich an Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 6 bis 8 und wird zentral korrigiert. Wichtig ist den Organisatoren dabei eine gut begründete, sorgfältig ausgearbeitete Lösung. So müssen sich die Teilnehmer nicht nur mit der Lösungsidee beschäftigen, sondern auch mit der genauen Darstellung des Lösungsweges.
Johanna hat beide Runden sehr erfolgreich bearbeitet und sich so für das FüMO-Seminar qualifiziert. Am Mittwoch, den 23.6.2010 wurden die 25 besten Teilnehmer Niederbayerns an die Universität Passau eingeladen. Dort wurden ihnen Kursangebote für begabte Schüler vorgestellt. Auch interessante Knobelaufgaben wurden bearbeitet. Am Nachmittag bekamen die erfolgreichen Teilnehmer von Klaus Drauschke, dem Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Niederbayern, ihre Urkunden überreicht.
Aufgrund ihres Engagements und ihrer großen Erfolge bei diversen Mathematik-Wettbewerben wurden Alexander Reindl und Michael Freitag (beide K12) zu dem Workshop „Die digitalen Nussknacker“ von Montag, den 26.10.2009 bis Freitag, den 30.10.2009 an der Fakultät für Informatik und Mathematik der Universität Passau eingeladen. Von ihren Erlebnissen berichtet Alexander im folgenden Bericht.


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