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Schullandheimfahrt der Klasse 5b vom 16. Bis 18. November 2015

Am 16. November fuhren wir, die Klassen 5b und 5c des Maristengymnasiums Fürstenzell, ins Schullandheim nach Habischried. Wir trafen uns um 7.45 Uhr im Klassenzimmer und schleppten dann unser Gepäck zum Busparkplatz an der Mittelschule. Als alle einen Platz gefunden hatten, begann um 8.15 Uhr die Busfahrt. Nach etwa eineinhalb Stunden waren wir endlich am Ziel.
Unser Schullandheim entpuppte sich als riesiges, vierflügeliges Gebäude mit Turnhalle, Klassenzimmern, Schlafräumen und - zur freudigen Überraschung der Tischtennisfreunde und Fußballfans - mit Tischtennisraum und Kickerkasten.

Unsere Klasse war im Haus "Arber" untergebracht. Nachdem wir uns in unseren Zimmern eingerichtet hatten, unternahmen wir alle zusammen nach dem Mittagessen eine Wanderung zum Geißkopf. Eine sanfte Brise fuhr durch die Baumwipfel und als wir den Turm an der Spitze des Berges erreicht hatten, wärmte die Sonne unser Gesicht mit ihren Strahlen. Der Rückweg führte uns an einem Skilift und einem Bogenschießparcours vorbei.

Nach mehreren Kennenlernspielen im Klassenzimmer am Abend sollte uns eine Meditation - geleitet von Herrn Heimerl - auf die Nachtruhe einstimmen.

Am nächsten Morgen wurden wir von den Klängen einer Flöte, gespielt von unserem Mathematiklehrer, sanft geweckt. Anschließend vertrieben wir uns die Zeit mit wunderbaren Spielen bei Teamtime in der Turnhalle, bis das Mittagessen serviert wurde.

Das nachfolgende Training für Kommunikation in der Turnhalle war recht interessant und forderte Konzentration und Absprache untereinander, um die geforderten Figuren darzustellen.

Nach einem leckeren Abendessen ging es auf Nachtwanderung. Mit einem etwas mulmigen Gefühl machten wir uns auf den Weg und waren umso überraschter, als wir am Ende von unseren Tutorinnen mächtig erschreckt wurden. Ein "Bunter Abend", gestaltet von unseren beiden Klassen, bildete einen wunderbaren Abschluss dieses zweiten Tages. Witzeshows, Theaterstücke, Rätsel und Musikeinlagen ließen die Zeit blitzschnell vergehen.

Am nächsten Morgen wurden wir erneut von der uns mittlerweile bekannten Flötenmelodie geweckt. Nun hieß es bereits Kofferpacken. Nach dem Frühstück wählten wir noch unsere Klassensprecher. Und als der Bus um die Ecke bog, waren wir uns alle einig, dass diese Fahrt ins Schullandheim ein Erlebnis war, das wir so schnell nicht vergessen werden und das unsere Klasse enorm zusammengeschweißt hat.

Michael Ritzinger, 5b