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„MINT-freundliche Schule“

„MINT-freundliche Schule“ – eine Auszeichnung von „MINT Zukunft schaffen“


MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die "MINT-freundlichen Schulen" werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative "MINT Zukunft schaffen" zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen.
Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Die Initiative "MINT Zukunft schaffen" will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen.
Beispiele für die MINT-Schwerpunkte am Maristengymnasium Fürstenzell sind

  • Wahlkurs "Erfinden" mit über 30 Jahren Erfahrung
  • Robotik-Kurs "Junger Computer und Elektronik Club"
  • Wahlfach Bienenkunde
  • Radio Aktiv und Videofilmen
  • Wahlkurse Werken und textiles Gestalten
  • Zusammenarbeit mit dem Pluskurs "Mathezirkel" an der Universität Passau
  • Teilnahme an zahlreichen Mathematik-Wettbewerben
  • Vorträge von externen Referenten in den Naturwissenschaften
  • Gut ausgestattete Sammlungen und Experimentierkästen für die Naturwissenschaften
  • Betriebspraktika und -besichtigungen



Am 8.12.2017 wurde das Maristengymnasium Fürstenzell neben 76 anderen Schulen als "MINT-freundliche Schule" ausgezeichnet.


Dr. Christof Prechtl (v. l.), Staatssekretär Georg Eisenreich und Thomas Sattelberger (rechts) mit den Vertretern des Maristengymnasiums Fürstenzell Nicole Bichler, Manfred Koser und Bernhard Dorfner bei der Ehrung im Salesianum in München. Foto: © MINT Zukunft