Känguru-Wettbewerb 2026

Jedes Jahr am Känguru-Tag bricht für Millionen Teilnehmer in 100 Ländern das Mathefieber aus. Sie alle versuchen durch Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen die originellen Aufgaben beim „Kangourou des Mathématiques“ zu lösen. Die besten fünf Prozent jeder Jahrgangsstufe werden besonders ausgezeichnet. Für sie gibt es Experimentierkästen, anspruchsvolle Strategiespiele, Bücher oder komplizierte Puzzles zu gewinnen.
Unter den über 920000 deutschen Teilnehmern waren auch 128 Schülerinnen und Schüler vom Maristengymnasium Fürstenzell.

Hannes Wellisch (5a) und Jonas Gallmüller (7b)haben am besten abgeschnitten. Sie erreichten einen herausragenden 1. Preis und gehören damit bundesweit zur absoluten Spitze.


Sehr gute Leistungen zeigten auch Emil Schnitzlein (6a), der mit einem 2. Preis, sowie Amina Raab (5c), Sebastian Reuter (6a), Moritz Binder (6b), Quirin Wölkl (7b) und Vincent Ernst (9b) die mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurden.

Moritz Binder erhielt zudem ein T-Shirt als Sonderpreis für den weitesten Känguru-Sprung. Das ist die größte Anzahl (20) von aufeinander folgenden richtigen Aufgaben.

Das vorrangige Ziel beim Känguru der Mathematik ist die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu unterstützen. Dies wurde bei den Teilnehmern des Maristengymnasiums erreicht und alle freuen sich schon heute auf den nächsten Känguru-Tag.

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